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NSU TT 'Leo Rabus'

08314 nsu tt Leo rabus 150x150px
79,00€
(Inkl. 20% Steuern)

Sammlerstück, Rarität

Wird nicht mehr hergestellt!

Revell h32

 

NSU TT 'Leo Rabus'
NSU TT 'Leo Rabus'  
NSU TT 'Leo Rabus'
NSU TT 'Leo Rabus'  
NSU TT 'Leo Rabus'
NSU TT 'Leo Rabus'  
NSU TT 'Leo Rabus'
NSU TT 'Leo Rabus'  
NSU TT 'Leo Rabus'
NSU TT 'Leo Rabus'  
NSU TT 'Leo Rabus'
NSU TT 'Leo Rabus'  
NSU TT 'Leo Rabus'
NSU TT 'Leo Rabus'  
NSU TT 'Leo Rabus'
NSU TT 'Leo Rabus'  
NSU TT 'Leo Rabus'
NSU TT 'Leo Rabus'  

Die Rennsemmel der 60er und 70er Jahre. Der legendäre NSU TT, hier in knallorange und mit allen Aufklebern und Details wie er von Leo Rabus gefahren wurde.

 

1965 wurde dem Prinz 1000 der Prinz 1000 TT an die Seite gestellt. Dieser hatte den 1085 cm³ großen Motor des NSU Typ 110 mit 55 PS (40 kW) Leistung und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 148 km/h.

Gert Hack bemerkte in auto motor und sport: "Auf Anhieb fährt man mit dem TT schnell und zügig durch Kurven, wobei vor allem die Handlichkeit und Leichtigkeit verblüfft, mit der man das Auto dirigieren kann".

Einen originalen NSU Prinz 1000 TT erkennt man an den Doppelscheinwerfern vorne, dem dazwischen angebrachten, schwarzen Streifen mit der Beschriftung „NSU Prinz 1000“, den hinteren Ausstellfenstern und den am Heck angebrachten, verchromten Buchstaben „TT“. Außerdem sind hinten im Motorraum am Ansaugschacht zwei Löcher für den Ölkühler gebohrt. Durch die nur mäßige Belüftung des Motorraums neigt der Motor zum Überhitzen, weshalb die Motorhaube während der Fahrt auch aufgestellt wird. Gerissene Ölleitungen verursachten häufig Brände. Außerdem war der Wagen seitenwindempfindlich.

Quelle: Wikipedia

Artikelnummer 08314
79,00€
(Inkl. 20% Steuern)

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